Adidas 2010
Für die Saison 2010 bringt Adidas eine neue Golfbekleidungskollektion auf den Markt. Die ClimaProof Storm Jacket der adiPURE Kollektion bietet Ihnen durch 100 Prozent Polyester
und der neuesten Technologie Schutz vor Wind und Wetter. Auch bei Regen und Schnee schützt Sie diese ClimaProof Strom Jacket. Ein angenehmes Tragegefühl wird bei dieser Jacke durch einen weichen und geräuscharmen Stoff geboten. Mit dem modischen Schitt der adiPure ClimaProof Storm Jacket überzeugt diese jeden anspruchsvollen Golfer. Adidas gewährt auf die komplett versiegelten Nähte eine 3-jährige Garantie auf Wasserdichtigkeit.
Perfekt zur ClimaProof Storm Jacket lässt sich die ClimaProof Storm Pant kombinieren. Auch hier werden Sie optimal vor Wind und Wetter, egal ob bei Regen oder Schnee geschützt. Das weiche und besonders leichte Material ist geräuscharm und deshalb sehr angenehm zu tragen. Die eingearbeiteten Nähte der Storm Pant sind komplett versiegelt und haben eine Garantie von 3 Jahren auf die Wasserdichtigkeit.
Natürlich darf bei der adiPURE Kollektion auch das Jersey Pocket Polo nicht fehlen. Dieses Poloshirt ist in einem klassischen und sportlichen Stil designt. Letztendlich überzeugt es aber durch den Schnitt und seine Passform, sowie Kontrast-Stickereien an Ärmel und Brusttasche. Ein angenehmes Tragegefühl des adiPure Jersey Pocket Polo wird durch 86 Prozent Polyester und 14 Prozent Lycra Single-Jersey gewährleistet.
Aus der adiPure Kollektion geht auch ein neuer Golfschuh für Herren heraus. Der Adidas adiPure wurde aus Vollnarbenleder hergestellt und gibt ihm somit eine hervorragende Optik und ein einzigartiges Tragegefühl. Im Zehenbereich wurde für den zusätzlichen Komfort eine Mono-Tongue Konstruktion eingearbeitet. Eine verbesserte Stabilität des Standes wird durch den Einsatz von einer THINTec low-profile Technologie, bei der man noch näher am Boden steht, erzielt. Für eine optimale Abfederung der Ferse sorgt die adiTUFF Technologie. Die neueste Kreation von Adidas hat eine besonders lange Haltbarkeitsdauer und ist durch die ClimaProof Technik absolut wasserdicht.
Auch für Damen hat Adidas einen neuen Golfschuh auf den Markt gebracht. Der Adidas W Driver Isabelle 3.0 wurde aus Vollnarbenleder gefertigt und bietet deshalb eine hohe
Haltbarkeitsdauer. Eine optimale Passform wird duch eine Mono-Zungen Konstruktion unterstützt. Der neue W Driver Isabelle 3.0 gibt Ihnen einen sicheren Halt, dämpf Ihre Schritte und bietet Ihnen dadurch einen hohen Tragekomfort. Auch bei diesem neuen Damenschuh kam die THINTech low-profile Technologie zum Einsatz. Diese sorgt für einen minimalen Abstand zwischen Fuß und Boden, damit eine höhere Stabilität und ein Erleichtern des Abrollens gewährt werden kann. Der W Driver Isabelle 3.0 ist durch seine moderne Optik ein Hingucker auf jedem Golfplatz. Erhältlich ist dieser wasserdichte Schuh in fünf verschiedenen Farbkombinationen.
Eine weitere neue Kreation ist der Adidas W Signature Paula Golfschuh für Damen. Das edle Design dieses Golfschuhes wird durch die Verarbeitung von Vollnarbenleder erzielt und hat den zusätzlichen Nutzen, dass dieses Material eine extrem lange Haltbarkeit hat. Bei diesem neuen Schuh von Adidas sorgt FitFOAM Polyurethane für den größten Komfort, einen gedämpften Schritt und einen sicheren Halt. Auch beim W Signature Paula wurde die THINTec low-profile Technologie eingesetzt um den Abstand zwischen Boden und Fuß auf einem Minimalen zu halten. Dies ermöglicht eine hohe Standfestigkeit und ein erleichtetes Abrollen beim Gehen. Die adiTUFF Technologie verleiht dem Damenschuh eine hervorragende Optik und eine pflegeleichte Oberfläche.
Die Firmengeschichte von Adidas
Bereits Anfang der 20er Jahre entwarfen und stellten die Gebrüder Dassler in der Waschküche ihrer Mutter Turnschuhe her. Schon früh gab es zwischen den Brüdern Differenzen, denn
der Geschäftsmann Rudolf war extrovertierter und der Schuhmacher Adolf eher introvertierter und handwerklich begabt.
1949 gründete Adolf die heutige Adidas AG. Der Name der Firma setzt sich aus “Adi” und den ersten drei Buchstaben seinen Nachnamens zusammen. Seinen ersten Erfolg konnten Adi Dasslers Schuhe bei der Fußballweltmeisterschaft 1954 in Bern feiern. Durch den Sieg der Deutschen wurde Adidas auf der ganzen Welt bekannt.
Sein Bruder Rudolf wirkte in der Geschäftsleitung des Unternehmens mit, während Adi sich der Entwicklung neuer Produkte widmete. Nach Streitigkeiten kündigte Adolf seinem Bruder Rudolf. Nach der Kündigung gingen die Streiterein zwischen den Brüder jedoch erst richtig loß. Die beiden konnten sich nicht darauf einigen, wer die Schraubstollen als Erstes erfand.
Rudolf Dassler gründete mit Puma einen der größten Konkurrenten für Adidas. Beide waren mit ihrem Angebot an Sportschuhen ganz vorne auf dem Markt. Adidas rüstete auf und ging mit weiteren Sportartikeln in Produktion. 1967 wurde zum ersten Mal eine Bekleidungskollektion auf den Markt gebracht.
1978 wurde nach dem Tod Adolfs das Unternehmen von seiner Familie weitergeführt. Schon damals war Adidas eine der führenden Marken für Sportartikel. Obwohl die Produktion bereits in Billiglohnländer verlagert worden war, musste Mitte 1980 aufgrund einer wirtschaflichen Misslage das Unternehmen der Familie Dassler für familienfremde Investoren geöffnet werden.
1990 kaufte Bernard Tapie 80 Prozent der Familienanteile Adidas. Der französische Unternehmer ging Insolvent und 1994 wurde das Unternehmen von der Credit Lyonnais an Robert Louis-Dreyfuß veräußert. Nach der Umfirmierung in Adidas AG ging das Unternehmen 1995 in Frankfurt an die Börse.
Der Sportartikelhersteller Salamon S.A. wurde 1997 von Adidas aufgekauft. Durch diesen Zusammenschluss sollten auch Artikel für den Wintersport ins Sortiment aufgenommen werden. Doch 2005 wurde Salamon wieder an die Amer Sports Corporation verkauft.
Für 3,1 Milliarden Euro übernahm Adidas Reebok, den drittgrößten Hersteller von Sportartikeln. Adidas verfolgte das Ziel, näher an Nike heranzukommen, der den Makt anführte. Doch die US-Tochterfirma brachte mehr Probleme mit sich als geplant. Bis heute konnte Adidas mit Reebok nicht den Umsatz erzielen, den sie sich durch die Übernahme erhofft hatten.