Ping
Auch 2010, ein Jubiläumsjahr für Ping, denn die Firma Ping kann 2010 ihren 50sten Geburtstag feiern, wird es wieder viele neue Produkte von Ping geben. Und wie immer überzeugen auch diese in Qualität und Design.
Eines der für das Jubiläumsjahr 2010 entstandenen Produkte ist der Ping G15 Driver. Dieser neue Ping Driver verspricht höchste Fehlerverzeihung und gleichzeitig eine extrem lange Flugbahn. Der Ping G15 Driver hat zwar einen traditionell gefertigten Titanschlägerkopf, doch davon darf man sich nicht beirren lassen, denn dieser Ping G15 Driver vereint zudem die neuesten Technologien in sich. Der Ping G15 Driver ist in vier verschiedenen Lofts erhältlich und in drei unterschiedlichen Draw Versionen. Selbstverständlich wird der Ping G15 Driver sowohl für Linkshänder als auch für Rechtshänder hergestellt und ist in den verschiedensten Schaftoptionen zu bestellen.
Passend zu dem neuen Ping G15 Driver bringt Ping 2010 natürlich auch ein Ping G15 Fairwayholz auf den Markt. Der große Schlägerkopf des Ping G15 Fairwayholzes schenkt ein hohes Maß an Vertrauen und sorgt dafür, dass der Golfball stets sicher und konstant getroffen werden kann. Zudem verspricht das neuen Ping G16 Fairwayholz durch die externe Gewichtsauflage auf der Sohle eine länger und zudem auch noch höhere Flugbahn als bisherige Fairwayhölzer. Das G15 Fairwayholz gibt es mit verschiedenen Schaftoptionen sowohl in Neutral als auch in der Draw Version.
Ein weiteres neues Produkt für 2010 ist das Ping G15 Hybrid, ebenfalls ein neuer Golfschläger aus der Ping G15 Serie. Der sehr hohe Abflugwinkel bei dem neuen Ping G15 Hybrid ist besonders beeindruckend. Daher kann das Ping G15 Hybrid optimal lange bis mittlere Eisen ersetzen. Das Ping G15 Hybrid ist für alle Golfspieler gleichermaßen gut geeignet. Es ist in fünf verschiedenen Gradzahlen erhältlich und natürlich ebenfalls sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder zu erhalten.
Ganz klar, dass es zu der neuen Ping G15 Serie auch die passenden Ping G15 Eisen gibt. Diese Eisen sind als Nachfolger der G10 Serie gedacht. Die Ping G15 Eisen sind aus rostfreiem
Edelstahl hergestellt und ebenfalls für Golfer jeder Handicapklasse bestens geeignet. Diese neuen Ping G15 Eisen verfügen über einen relativ großen Schlägerkopf und in Kombination mit dem hier angewandten Hohlraumdesign verfügen die Ping G15 Eisen über einen optimalen Treffmoment.
Die zweite neue Serie, welche Ping für sein Jubiläumsjahr 2010 auf den Markt bringen wird, ist die Ping i15 Serie. Auch hier wird es einen neuen Ping i15 Driver geben, welcher mit seinem 460cc Titankopf die Energie besser übertragen kann, wodurch die Ballgeschwindigkeit erhöht wird. Der Ping i15 Driver ist in verschiedenen Lofts erhältlich und mit verschiedenen Schäften.
Auch hier bringt Ping 2010 natürlich das passende Ping i15 Hybrid und das passende Ping i15 Fairwayholz auf den Markt. Und auch die Ping i15 Eisen dürfen natürlich bei dieser neuen Serie nicht dürfen. Die gesamt Ping i15 Serie ist besonders für Golfer mit mittlerem und besserem Handicap bestens geeignet.
Nun fehlen natürlich noch die Putter für das neue Jahr 2010. Auch hier hat sich Ping wieder viel einfallen lassen. Entstanden sind dabei zwei neue Ping Putter, der Ping JAS Putter und der Ping IN Putter. Der Ping IN Putter ist sogar in 10 unterschiedlichen Designs zu bestellen, so dass hier wirklich für jeden Geschmack ein passender Ping IN Putter gefunden werden kann. Der Ping JAS Putter ist ein totales Leichtgewicht und erhöht die Treffsicherheit durch sein neues Ausrichtungssystem.
Neben all den neuen Golfschlägern gibt es 2010 von Ping auch neuen Ping Golfbags. Hier bringt Ping das Ping 4-Under Golfbag auf den Markt, welches das leichteste Standbag von Ping sein wird, und des Weiteren wird es das neue Standbag Ping Hoofer C-1 geben. Dieses ist in sechs verschiedenen Farboptionen zu erhalten.
Die Firmengeschichte von Ping
Ping gehört zu den Golffirmen, welche aus der Initiative einer einzelnen Person entstanden ist, und das war Karsten Solheim. Dieser Name ist bis heute untrennbar mit dem Namen Ping verbunden. Der 1911 geborene Karsten Solheim entdeckte erst im Jahre 1953 seine Leidenschaft für den Golfsport und musste dabei schnell feststellen, dass er mit den auf dem Markt
vorhandenen Puttern nicht wirklich gut zu Recht kam. Daher entschloss er sich, einen eigenen Putter zu entwickeln, welchen er auch 1959 unter dem Namen Ping 1A Putter auf den Markt brachte. Diesen stellte Karsten Solheim noch in seiner Hinterhofwerkstadt her.
Den Namen Ping erhielt seine Firma von dem Geräusch, welches dieser erste Putter beim Auftreffen auf den Ball machte. Dieser erste Putter war mit Sicherheit keine Augenweide, woran einige Anstoß nahmen, doch jeder, der ihn einmal ausprobierte, wollte ihn nie wieder hergeben.
1961 kamen die ersten Eisenschläger der Firma Ping auf den Markt, welche Karsten Solheim, ebenfalls noch selbst entwickelte und produzierte. Erst 1967 gab Karsten Solheim seinen Job auf, um sich voll und ganz auf seine Golffirma zu konzentrieren, und zog mit dieser in sein erstes Fabrikgebäude, um die Herstellung der Golfschläger ab sofort hauptberuflich und kommerziell zu betreiben.
Kartsen Solheim legte immer sehr viel Wert auf die beste Qualität und investierte viel, um diese stets garantieren zu können. Zudem reiste er durch die ganze Welt um den Namen Ping überall bekannt zu machen.
Seit den 80er Jahren des 20sten Jahrhunderts konzentrierte sich Ping nicht merh ausschließlich auf Golfschläger, sondern erweiterte seine Produktpalette um diverse Golfartikel. Doch blieben die Golfschläger natürlich nach wie vor das Hauptaugenmerk der Firma.
1995 musste Karsten Solheim auf Grund einer vorgeschrittenen Erkrankung an Parkinson die Leitung seiner Firma an seinen Sohn übergeben, welcher Ping ganz im Sinne von Karsten Solheim weiter führte. 2000 erlag Karsten Solheim seiner Krankheit.
Ping steht bis heute für eine ausgezeichnete Qualität und stets neue Technologien.